Musikkritiken

Straßenlärm aus Oberbillig – Dorfterror zünden mit neuem Album Schreikinder [ Review | Punkrock | Punk | Debütalbum ]

Mit „Schreikinder“ legen Dorfterror ihr neies Album vor – und das hat es in sich. Das Streetpunk-Quartett aus Oberbillig bei Trier gehört zur Generation, die keine Lust hat, leise zu bleiben. Seit 2018 unterwegs, bündeln die Gen-Z-Punks ihre Energie nun auf einem Debüt, das klar macht: Hier wird nicht höflich diskutiert, hier wird laut Stellung […]

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Kancode: „Carnage Of Man“ ist das perfekte Core-Moshpit-Material! (Msuikvideo) [ DeathCore | Metalcore ]

Mit Samthandschuhen hat „Carnage Of Man“ von Kancode absolut nichts am Hut. Diese Single schlägt vom ersten Takt an wie ein Vorschlaghammer ein und macht unmissverständlich klar, dass hier keine sterile Hochglanz-Härte, sondern ein ausgewachsener Deathcore-Brocken auf die Hörerschaft losgelassen wird. Kancode setzen auf Druck, Wut und eine dunkle Grundstimmung, die sich wie ein dichter

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Vollgas im Chaos – Dan Ganove feiert den Sexunfall [ Review | Punk | Rock ]

Mit seinem neuen Album „Sexunfall“ meldet sich Dan Ganove zurück und zeigt einmal mehr, dass Punk nicht immer bierernst sein muss. Statt schwerer Gedanken oder düsterer Weltuntergangsstimmung gibt es hier eine Platte, die sich lieber in den Wahnsinn des Alltags stürzt – laut, frech und mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Soundtrack für den Moment

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Zwischen Grenzgang und Geschmacksfrage – Chriz Doe provozieren mit Cookie Doe [ Review | Rock | Crossover ]

Mit „Cookie Doe“ legen Chriz Doe ein Album vor, das schon optisch irritiert. Das Artwork wirft Fragen auf, bevor auch nur ein Ton erklingt. Erwartet man eine Parodie? Eine ironische Brechung? Oder doch einen radikalen Stilwechsel? Klar ist nur: Dieses Cover lädt nicht sofort zum Zugreifen ein. Und genau das spiegelt auch den musikalischen Inhalt

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L.A. Project lassen auf „Space Fuzz“ die Verstärker brennen und das Riff regieren (Musikplaylist) [ Stoner Rock | Heavy Rock ]

Es gibt EPs, die laufen nebenbei durch, und es gibt Veröffentlichungen wie „Space Fuzz“, die sofort klarstellen, dass hier keine halbgare Genre-Folklore am Werk ist. L.A. Project fahren auf diesen vier Tracks die Verstärker nicht einfach nur hoch, sondern bauen ein drückendes, schwer atmendes Klanggebilde, das nach Staub, Röhrenhitze und kontrollierter Wucht klingt. Nach dem

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Surge Hardcore-Wucht mit ihrem Werk „Salvation Through Pain“ (Musikplaylist) (TIPP!) [ Hardcore | Hardcore-Punk ]

Es gibt Releases, die klingen wie geschniegelt geplante Studio-Produkte. Und dann gibt es Platten wie „Salvation Through Pain“ von Surge: vier Songs, die eher wirken, als hätte dir jemand im Proberaum den Kragen gepackt und gesagt: „Pass auf, so geht das.“ Die Band aus Rothenburg ob der Tauber macht auf dieser EP keine große Show

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Sonic Panda zeigen mit „Invisible Boy“ die beklemmende Ästhetik des Unsichtbaren (Musikvideo) [ Dark Industrial | Industrial ]

Es sind oft nicht die lauten Figuren, die am tiefsten fallen, sondern jene, die im Lärm der Welt schlicht übersehen werden. „Invisible Boy“ von Sonic Panda, erschienen am 06.03.2026 über No Where Records, erzählt genau von dieser schmerzhaften Form des Verschwindens: von einem Menschen, der mitten unter anderen lebt und doch keinen Widerhall mehr findet.

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Heul doch leise – Zwakkelmann rechnen mit Dauer-Nörglern ab [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit der vierten Vorab-Single aus dem kommenden Album „Gemischte Tüte“ schaltet Zwakkelmann einen Gang höher. Der Tonträger erscheint am 10. April 2026 über Sterbt alle Records und Weird Sounds, vertrieben von Broken Silence – doch statt Promo-Floskeln gibt es Klartext. „Jammerlappen“ heißt das gute Stück, und der Titel macht keine Gefangenen. Drei Akkorde gegen die

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Dunkelheit mit Nachhall – DERRY öffnen die Tür zu „29 Neibolt St“ [ Review | Horror Punk | Rock ]

Mit „29 Neibolt St“ legt DERRY eine neue Single vor, die bereits im Titel eine düstere Atmosphäre andeutet. Diese Adresse klingt nicht nach Sommerhit, sondern nach Schatten, flackerndem Licht und Geschichten, die man lieber nicht allein hören möchte. Schon nach den ersten Takten wird klar: Hier geht es nicht um Leichtigkeit, sondern um Spannung. Druckvolle

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Krabbelnde Rebellion – Jimi Randale marschiert im Dub-Punk-Takt [ Review | Punk | Singer-Songwriter | Rock ]

Mit seinem neuen Song bringt Jimi Randale ein Stück an den Start, das sich irgendwo zwischen Dub-Vibration und Punk-Attitüde einnistet. „Ameisensoldat“ klingt im ersten Moment verspielt, fast cartoonhaft – doch unter der Oberfläche arbeitet eine bissige Allegorie auf Macht, Hierarchie und blinden Gehorsam. Groovende Disziplin und giftige Ironie Musikalisch schiebt der Track lässig nach vorne.

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