Musikkritiken

ECHOS, DIE BLEIBEN – STURM, SCHMUTZ UND SEELE [ Review | Punk | Punkrock ]

DRUNKEN SWALLOWS setzen mit „Echos alter Tage“ ein klares Zeichen: Nicht alles muss neu erfunden werden, um zu wirken. Während Trends kommen und gehen, liefert die Band von der Ostseeküste ein Album ab, das auf Beständigkeit baut – und genau darin seine Stärke findet. Druck, Melodie, Haltung „Echos alter Tage“ ist kein Rückblick im Sinne […]

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SCHULD, DIE BLEIBT – EIN SONG, DER NACHHALLT [ Review | Rock | Crossover ]

NEOCRACY liefern mit „GUILT“ keinen bequemen Track, sondern einen, der sich festsetzt wie Staub nach der Explosion. Crossover Rock trifft hier auf ein Thema, das selten leise erzählt werden kann: Krieg – und das, was er in Menschen zurücklässt. Wunden, die niemand sieht „GUILT“ richtet den Blick nicht auf Strategien oder Schlagzeilen, sondern auf die,

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Gegen den Sturm – ZONA84 liefern mit „Contra viento y marea“ ein Statement aus drei Jahrzehnten [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Contra viento y marea“ melden sich ZONA84 zurück – und bringen dabei fast 30 Jahre Punkrock-Erfahrung mit. Die Band aus Rosario, Argentinien, ist längst mehr als nur ein Name in der Szene. Sie ist ein Stück gelebte Subkultur, gewachsen auf Bühnen, in Clubs und mitten im echten Leben. Klassischer Sound, zeitlose Haltung Musikalisch setzen

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ZWISCHEN ENGEL UND ABGRUND – EIN SONG, DER NICHT LOSLÄSST [ Review | Alternative Rock | Rock ]

SAMARAH liefern mit „Demons“ keinen Song für nebenbei – das ist ein innerer Monolog auf Anschlag. Schon in den ersten Sekunden liegt etwas in der Luft, das nicht beruhigt, sondern anspannt. Alternative Rock, der nicht geschniegelt daherkommt, sondern Ecken zeigt, Kanten hat und dich direkt mit reinzieht. Kampfzone Kopfkino „Demons“ bewegt sich genau dort, wo

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Glanz im Absturz – TORPEDO MAYER feiern „Die Schönheit des Scheiterns“ [ Review | Punk | Debütalbum ]

Mit ihrem Debütalbum „Die Schönheit des Scheiterns“ betreten TORPEDO MAYER die Bühne – und machen direkt klar, dass Perfektion hier keinen Platz hat. Statt glattgebügelter Songs gibt es ehrlichen, ungeschönten Punkrock, der das Stolpern nicht versteckt, sondern zelebriert. Ein Debüt welches ein deutliches Zeichen setzt: Fehler sind kein Makel, sondern Haltung. Zwischen Nostalgie und Vorwärtsdrang

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Herz schlägt Maschine – Sedlmeir kontert mit „Technik of Love“ den kalten Fortschritt [ Review | Rock’n’Roll | Rock ]

Mit „Technik of Love“ schickt Sedlmeir einen ersten Vorboten seiner kommenden EP ins Rennen – und der hat es in sich. Zwischen ironischem Seitenhieb und ehrlicher Wärme entsteht ein Song, der sich bewusst gegen die sterile Perfektion moderner Technik stellt. Rock’n’Roll mit Haltung und Augenzwinkern Als Ein-Mann-Rock’n’Roll-Orchester bleibt Sedlmeir seinem Stil treu: reduziert, direkt und

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Vollgas gegen den Wachstumswahn – Käpt’N Picus drehen mit „Da geht noch mehr“ auf [ Review | Punk | Rock ]

Mit ihrer neuen EP „Da geht noch mehr“ setzen Käpt’N Picus ein klares Zeichen gegen das ewige „höher, schneller, weiter“. Statt mitzuschwimmen, treten sie auf die Bremse – und drücken gleichzeitig musikalisch das Gaspedal durch. Fünf Tracks, die antreiben statt anpassen Die EP liefert fünf Songs, die alles andere als zurückhaltend sind. Druckvoller Punkrock trifft

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Endlosschleife aus Lärm – Punk Life Balance zerlegen mit „Immer“ das Dauergequatsche [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Immer“ setzen Punk Life Balance ein erstes Ausrufezeichen – und das trifft genau ins Herz des alltäglichen Wahnsinns. Eine Welt voller Stimmen, Meinungen und endlosem Gerede wird hier nicht nur beobachtet, sondern gnadenlos auseinandergenommen. Störgeräusche im System Musikalisch bleibt der Track klar auf Kurs: roher, direkter Punkrock ohne Umwege. Der Sound wirkt wie ein

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Kurz vor Mitternacht – JLP reißen mit „5 to 12“ das Hamsterrad ein [ Review | Alternative Rock | Rock ]

Mit „5 to 12“ liefern JLP eine Single, die genau dort ansetzt, wo viele nur kurz innehalten – kurz vor dem Punkt, an dem sich etwas ändern muss. Zwischen Druck, Routine und innerem Aufbegehren entsteht ein Song, der nicht lange fragt, sondern direkt ins Gefühl geht. Alternative Rock mit Seele und Rückgrat Musikalisch bewegen sich

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Zwischen Donnerhall und Dämmerlicht – Timeless Rage entfesseln „My Kingdom Come“ [ Review | Metal | Rock ]

Mit „My Kingdom Come“ schlagen Timeless Rage ein neues Kapitel auf – und das mit ordentlich Wucht. Das Album bewegt sich zwischen epischer Größe und düsterer Tiefe, irgendwo dort, wo Power Metal auf symphonische Klangwelten trifft und daraus etwas Eigenständiges formt. Epik mit Ecken, Kanten und Kontrasten Musikalisch liefern Timeless Rage einen breit aufgestellten Sound,

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