Die dänische Indie-Folk-Band The White Album kehrt mit ihrem neuen Werk „Borders“ zurück und erweitert ihren Sound um neue, elektronische Nuancen. Am 7. Februar 2024 erschien das Album, das zwischen Odense, Ry und Berlin entstanden ist und sich mit den sichtbaren wie unsichtbaren Grenzen des Lebens auseinandersetzt.
Zwischen Harmonie und Experiment
The White Album sind bekannt für ihre sanften, dreistimmigen Harmonien, die einen warmen, melancholischen Klangteppich weben. Mit „Borders“ erweitern sie dieses Fundament um subtile elektronische Elemente, die ihren Sound zugleich moderner und vielschichtiger machen. Die Songs erzählen von Trennung und Nähe, von Angst und Mut, von der Vergangenheit, die mit der Gegenwart ringt.
Musik als Brücke zwischen Welten
Die Band betrachtet Grenzen nicht nur geografisch, sondern auch emotional. Ihre Musik bewegt sich zwischen Welten – zwischen Indie-Folk und elektronischer Klanglandschaft, zwischen Intimität und Weite. Jeder Song wirkt wie ein Dialog zwischen Sehnsucht und Hoffnung, zwischen Verlust und Neubeginn.
Fazit: Ein Album, das nachhallt
Mit „Borders“ beweisen The White Album, dass sie über die Jahre gereift sind, ohne ihren Kern zu verlieren. Das Album ist ein Soundtrack für alle, die sich zwischen Welten bewegen – physisch, emotional oder künstlerisch. Ein Werk, das berührt, nachdenklich macht und über die eigenen Grenzen hinausblicken lässt.
Autor: Martin „Otte“ Oertel