Das Rap und Rock durchaus zusammenpassen, haben bereits Größen wie Linkin Park bewiesen
Bonez, vier Jungs aus Wuppertal, setzen sich mit Ihrem zweiten Album in Eigenproduktion, wieder mit Themen von unumgänglicher Präsenz auseinander. Missgunst, Bitterkeit, Liebe, Alkohol, Ex Freundinnen und Kollegen aus dem Musik Geschäft – wie gewohnt Zeichnen sich die Rap-Rocker ein lyrisches Bild von den Dingen, die jeden früher oder später, mehr oder weniger betreffen. Willkommen im Alltag.
Ihre Musik ist laut und geht unter die Haut. Im neuem Album wird schnell klar, wohin die Reise geht. Zwei Jahre ist es mittlerweile her, als Ihr Debütalbum „Bretter für die Götter“ veröffentlicht wurde. Schon auf diesem Album ließen sie Ihre Missgunst über die Gesellschaft in den Songs heraus. Dies Spiegelt sich auf „Heiligtümer für die Hunde“ auch wieder. Man bemerkt aber, dass die Texte der Jungs Erwachsener geworden sind.
Unser Fazit:
Wer auf Rap gemischt mit Rockmusik steht, sollte sich das Album zulegen. Die Texte sind klar und deutlich zu verstehen und man findet schnell heraus, was sich hinter jedem Song verbirgt.
Autor: Martin „Otte“ Oertel

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