Mit „Das Ende hat ein Warten“ liefern POGO GADGETTO aus Regensburg einen wütenden, kompromisslosen Erstschlag ab. Seit 2023 aktiv, starteten sie mit einem stümperhaft-leidenschaftlichen DIY-Demo – und nun folgt das volle Brett: 16 Songs, die keine Zeit für Schnörkel oder unnötige Pausen lassen.
Direkt, laut und absolut ungeschliffen
Am 14. Februar 2025 knallte die Regensburger Band 16 Tracks voller Energie raus. Keine Experimente, keine überflüssigen Spielereien – nur pure Wut, treibende Drums und brachiale Riffs. Die Songs sind kurz, explosiv und lassen keinen Raum für Atempause. POGO GADGETTO verkörpern den Do-it-yourself-Spirit, der Punk schon immer ausgemacht hat: ehrlich, dreckig und voller Leidenschaft.
Kein Firlefanz, nur ehrlicher Krach
Wer auf ungefilterten Hardcore-Punk steht, wird hier nicht enttäuscht. Pogo Gadgetto reißen ihre Songs mit der gleichen unbändigen Energie runter, mit der sie auch auf der Bühne stehen. Das Album fühlt sich an wie ein wilder Live-Mitschnitt – direkt ins Gesicht und ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Band bringt genau das auf den Punkt, worum es im Punk und Hardcore geht: Authentizität, Wut und ein Sound, der ins Mark trifft. Die Tracks sind kurz, prägnant und auf das Wesentliche reduziert – Pogo Gadgetto verschwenden keine Sekunde.
Fazit: Ein Debütalbum mit Nachdruck
Mit ihrer ersten Platte liefern POGO GADGETTO genau das, was sich Fans von authentischem Hardcore-Punk wünschen: Krach, Chaos und pure Energie. Wer Bock auf ungeschliffene, echte Musik hat, sollte sich dieses Album vormerken.
Autor: Martin „Otte“ Oertel