Jahr: 2026

Dathomirror Doors – „Abandon Love“: Herz kaputt, Sound fantastisch (Musikplaylist) [ Gothic Rock | Gothic Metal ]

Die Liebe ist weg, die Anlage bleibt an. Dathomirror Doors liefern mit „Abandon Love“ die passende Begleitung für einen Abend, an dem freundliche Ratschläge bitte draußen warten dürfen. Fünf Songs, knapp zwanzig Minuten und eine ziemlich überzeugende Verbindung aus Gothic Rock, metallischer Schärfe und elektronischen Farben: Joey Depp und Ant Demico haben ein Händchen dafür,

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Divine Martyr – „Bride in Waiting“: Dicke Riffs, großes Orchester und Hoffnung auf Anschlag [ Symphonic Metal | Power Metal ]

Bescheidenheit stand bei dieser Band offenbar nicht auf dem Einkaufszettel. Divine Martyr packen für „Bride in Waiting“ schwere Gitarren, Operngesang, Chöre und reichlich Orchester zusammen. Da wird der Proberaum gedanklich schon mal zum Konzertsaal mit angeschlossenem Festivalgelände. Die Single gehört zum angekündigten Debütalbum „Fidem“ und steckt ziemlich deutlich ab, wohin die Reise gehen soll: Symphonic

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WASTELAND – STAUB, DRUCK UND PURE MACHT [ Review | Metal | Groove Metal ]

Dekadenza reißen mit „Wasteland“ die Türen auf und schicken dich direkt in eine klangliche Einöde, die alles andere als leblos ist. Epic Groove Metal, der nicht um Erlaubnis fragt, sondern sofort übernimmt. Zwölf Tracks, davon zwei Bonusnummern – und keine Sekunde wirkt wie Füllmaterial. Walze mit Feingefühl „Wasteland“ lebt von seinem Fundament: massiver Groove, der

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Ben Sommer glaubt an uns – und liefert den Soundtrack für ein bisschen mehr Menschlichkeit [ Review | Punk | Rock ]

Es gibt Songs, die wollen einfach nur gut klingen. Und dann gibt es Songs, die wollen nebenbei noch einen kleinen Gedanken im Kopf parken. Ben Sommer, Singer-Songwriter aus dem Landkreis Kulmbach, gehört mit seiner neuen Single „I Believe in Us“ zur zweiten Sorte. In Eigenregie veröffentlicht, kommt der Song mit einer Mischung aus Country-Rock und

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Frostland öffnen das Tor zur Finsternis – sechs Kapitel aus Kälte, Chaos und kosmischer Leere [ Review | Metal | Black Metal ]

Manche Werke hört man. Andere Werke überstehen einen Angriff auf die eigene Komfortzone. Frostland aus Köln melden sich mit ihrem neuen Werk „Im Zentrum der Leere“ zurück und nehmen ihre Hörer mit auf eine Reise, bei der es keine bunten Planeten und keine romantischen Blicke in den Sternenhimmel gibt. Hier wartet die dunkle Seite des […]

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MISSBRAUCH zünden den Ego-Ofen – und wir stehen mitten drin [ Review | Punk | Punkrock ]

Es gibt Bands, die nach längerer Pause vorsichtig anklopfen. Und dann gibt es MISSBRAUCH aus München. Die kommen zurück, treten die Tür aus den Angeln und werfen erstmal einen Molotow aus Deutschpunk durchs Wohnzimmer. Mit „King Ego“ steht ein neues Album auf der Matte, das ungefähr so gemütlich ist wie ein Tritt gegen die Haustür.

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Ballermann trifft Barrikade – Kommando Internet feiern den antifaschistischen Ausnahmezustand [ Review ]

Was passiert, wenn Mallorca-Partyhits auf politische Ansagen treffen? Wenn Bierzelt-Energie auf Antifa-Haltung prallt und der komplette Wahnsinn plötzlich eine Botschaft bekommt? Genau dann kommt Kommando Internet um die Ecke und serviert mit Malle Antifa 1-3 ein Experiment, das eigentlich gar nicht funktionieren dürfte – und genau deshalb funktioniert es. Drei EPs ergeben zusammen ein Album,

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ING FERNO – „GNOCCHI ON HEAVEN’S DOOR“: PUNKROCK, SKA UND CHAOS AUF DER GROSSEN BÜHNE DES ALLTAGS [ Review | Punk | Rock | Ska ]

Mit „Gnocchi on Heaven’s Door“ servieren Ing Ferno ein Album, das genauso verrückt klingt, wie der Titel vermuten lässt. 15 neue Songs voller Punk, Ska und Trash warten darauf, sich durch die Boxen zu kämpfen – mal rotzig, mal tanzbar und immer mit einer gehörigen Portion eigener Handschrift. Ing Ferno nehmen den ganz normalen Wahnsinn

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HOWLY – „SAVE YOURSELF“: WENN ÜBERLEBEN ZUR EINZIGEN OPTION WIRD [ Review | Rock | Punk | Metal ]

HOWLY legen mit „Save Yourself“ einen Track vor, der nicht lange anklopft, sondern direkt die Tür eintritt. Der Song wirkt wie ein Adrenalinschub: angespannt, druckvoll und mit einer Energie, die sich immer weiter zuspitzt. Hier geht es nicht um gemütliches Durchhalten. „Save Yourself“ handelt vom Moment, in dem der Druck steigt und plötzlich nur noch

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Goodbye Grief – Melodie trifft Moshpit auf dem Escalate Festival [ NEWS | Festival | Punk | Metal | Rock ]

Punkrock muss nicht immer nur dreckig aus den Boxen scheppern. Manchmal darf er auch verdammt gut klingen – solange am Ende trotzdem genug Druck da ist, damit vor der Bühne die Hütte wackelt. Genau hier kommen Goodbye Grief ins Spiel. Die Band – werfen eingängige Melodien, persönliche und emotionale Texte, treibende Riffs und ordentlich Skatepunk

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