Keine halben Sachen – So startet der Freitag beim Trafostation 61-Festival 2026 [ News | Punk | Rock | Metal | Festival ]

Der Countdown läuft! Anfang August öffnen sich endlich wieder die Tore zum Trafostation 61-Festival – drei Tage voller ehrlicher Musik, kalter Getränke und einer Atmosphäre, die man einfach erlebt haben muss.

Für uns von BlattTurbo ist es bereits das fünfte Mal, dass wir direkt vor Ort sind. Man kann also ohne Übertreibung sagen: Es ist längst Tradition geworden. Auch in diesem Jahr nehmen wir euch mit hinter die Kulissen, berichten von den Bands, fangen die Stimmung ein und liefern euch jede Menge Eindrücke vom Gelände.

Zwischen Vollgas, Melodie und schweren Riffs

Schon die ersten Töne versprechen einen starken Festivalauftakt. Calibre Infinite eröffnen den Freitag mit modernem Metal, der technische Präzision, harte Gitarren und atmosphärische Elemente gekonnt miteinander verbindet. Ein gelungener Einstieg, der direkt deutlich macht, wohin die Reise an diesem Wochenende geht.

FOTO: The Toshers

Anschließend übernehmen The Toshers und bringen mit ihrem mitreißenden Celtic Punk ordentlich Bewegung vor die Bühne. Eingängige Melodien, rauer Punkrock und jede Menge Feierlaune – genau die Mischung, die ein Festivalpublikum in Stimmung bringt.

Mit ØL wird es anschließend noch einmal eine Spur härter. Die Band verbindet moderne Metal-Einflüsse mit kompromissloser Energie und sorgt live regelmäßig für intensive Momente vor und auf der Bühne.

Dass Punkrock auch melodisch und gleichzeitig druckvoll sein kann, beweisen danach MARCH aus Belgien und Niederlandeq. Die vierköpfige Band hat sich mit ihren energiegeladenen Liveshows europaweit einen Namen gemacht und steht für ehrlichen, schnellen Punkrock mit hohem Wiedererkennungswert.

FOTO: MARCH

Emotionaler, aber keineswegs ruhiger, geht es mit Farewell Spit weiter. Die Band kombiniert Alternative Rock mit kraftvollen Gitarren und eingängigen Melodien und schafft damit einen abwechslungsreichen Sound zwischen Gefühl und Wucht.

Spätestens wenn GNOME die Bühne betreten, dürfte niemand mehr stillstehen. Das belgische Trio begeistert mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Stoner Rock, Heavy Metal und einer guten Portion Humor. Musikalisch schwer, live unterhaltsam und definitiv eine Band, die man erlebt haben sollte.

Den krönenden Abschluss des Freitags liefern schließlich Defocus. Die deutsche Modern-Metalcore-Band zählt zu den spannendsten Vertretern ihres Genres und verbindet brachiale Breakdowns mit eingängigen Melodien und enormer Bühnenpräsenz. Ein Headliner, der den ersten Festivalabend mit voller Wucht beendet.

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Der Freitag macht schon jetzt Lust auf mehr – und das ist erst der Anfang. Schaut nächste Woche wieder vorbei, wenn wir euch den Festival-Samstag und seine Bands genauer vorstellen.

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