Punkrock

Revolution im Jogginganzug – TURBOBIER erklären die Woche für erledigt [ Review | Punk | Punkrock ]

TURBOBIER sind zurück und nehmen sich diesmal nichts Geringeres vor als die komplette Abschaffung des Werktags. „7-Tage-Wochenend“ ist kein Song, es ist ein Lebensmodell. Mit einem breiten Grinsen, erhobener Bierdose und maximaler Wiener Schmähkraft liefern sie den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „Das Leben is ein Oaschloch“ (VÖ: 01.05.2026). Alltagssabotage mit Hymnenfaktor Vom verpennten Montag […]

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Steh auf und zeig dich – Nüchtern Unerträglich finden klare Worte [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit ihrer neuen Single „Wer ich bin“ schlagen Nüchtern Unerträglich ein deutliches Kapitel auf. Der Song kommt nicht schleichend, sondern aufrecht. Es geht um Selbstbehauptung, um das Nein zum Stillsein und um den Mut, sich nicht verbiegen zu lassen. Eine Nummer, die nicht tröstet, sondern stärkt. Identität unter Strom „Wer ich bin“ lebt von einer

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Kein Ausweg, kein Zurück – Dorfterror sprengen die Grenzen [ Review | Punk | Punkrock ]

Dorfterror melden sich mit voller Wucht zurück. „Welt zu klein“ ist keine höfliche Vorankündigung, sondern ein Faustschlag – direkt und ohne Umwege. Als nächste Single aus dem kommenden zweiten Album „Schreikinder“ (Release: 06.03.2026) macht der Track unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: nach vorne, laut und ohne Sicherheitsnetz. Enge Köpfe, große Explosion Der Song rast

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Radioaktiv eingängig – Petra Buchholz auf Endlagersuche mit Haltung [ Review | Punk | Rock | Indie ]

Mit „Atommüllendlager­suche“ melden sich Petra Buchholz zurück und liefern einen Song, der Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit überraschend elegant miteinander verknüpft. Indie-Rock-Punk mit Köpfchen, der nicht poltert, sondern sich festsetzt – irgendwo zwischen Sehnsucht, Ironie und gesellschaftlichem Seitenhieb. Ein Roadtrip mit Gitarren und Gedächtnishaken Der Song fühlt sich an wie eine Fahrt über Landstraßen, vorbei an Ortsschildern,

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Wut im Vorwärtsgang – PIT DOGS lassen die Leine los [ Review | Punk | Rock ]

Gerade erst gegründet und schon mit Dreck unter den Fingernägeln: Pit Dogs aus Marburg treten mit ihrer Single „Mad“ auf den Plan und machen unmissverständlich klar, dass hier niemand um Erlaubnis fragt. Female-fronted, grungy, punkig – und von der ersten Sekunde an auf Krawall gebürstet. Rotz, Tempo und offene Nerven „Mad“ ist ein Song, der

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Schwedisches Inferno – Bödel entfesseln mit „Dödsbringaren“ den Untergang [ Review | Punk | Punkrock ]

Wenn aus Skaraborg neue Musik kommt, ist Vorsicht geboten – denn diese Region hat Punkgeschichte geschrieben. Bödel treten genau in dieses Erbe, aber nicht ehrfürchtig, sondern angriffslustig. „Dödsbringaren“ ist kein Album, das um Aufmerksamkeit bittet. Es reißt sie an sich. Roh, kompromisslos und mit einer Energie, die direkt aus dem schwedischen Underground nach vorne schlägt.

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Kassensturz der Gefühle – Champagner Punx zerlegen mit „Shopping Queen“ die Illusion Liebe [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Shopping Queen“ liefern Champagner Punx gemeinsam mit Django Perico (Nüchtern Unerträglich) einen Song ab, der nicht streichelt, sondern trifft. Das ist Punkrock ohne Filter, ohne Rücksicht, ohne Beschönigung. Hier wird nicht um Verständnis gebettelt, hier wird abgerechnet – laut, direkt und mit offenem Visier. Ein Stück, das weh tut, weil es ehrlich ist, und

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Zwischen Endlichkeit und Aufatmen – Wegbier halten kurz inne [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Alles ist gut“ schlagen Wegbier keine leiseren, aber dafür  nachdenklichere Töne an, ohne ihre Direktheit zu verlieren. Die neue Single blickt dorthin, wo man sonst gern wegschaut: auf Vergänglichkeit, Abschied und das Wissen, dass Zeit nie selbstverständlich ist. Doch statt in Schwermut zu versinken, setzt der Song auf einen brüchigen Optimismus – roh, ehrlich

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Raus aus der Komfortzone – Punk schaut dem Jazz in die Augen [ Review | Punk | Jazz Punk | Punkrock ]

Mit „Spiel doch mal Jazz“ legt Zwakkelmann keinen klassischen Punkrock-Track vor, sondern einen selbstironischen Spiegel. Der Song wirkt wie ein Schulterklopfen und eine Ohrfeige zugleich: vertraut im Sound, unbequem in der Aussage. Hier geht es nicht um Anbiederung, sondern um ehrliche Selbstkritik aus dem Inneren der Szene. Routine, Reibung und ein augenzwinkernder Befreiungsschlag Musikalisch bleibt

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DIE KURVE BLEIBT LAUT – FUßBALL, SCHMUTZ UND HERZBLUT AUF ZWEI CDS [ Review | Sampler | Punk | Rock ]

Mit „Die Kurve gehört immer noch uns“ Vol. 1 & 2 liegt kein gewöhnlicher Sampler vor, sondern ein klarer Gegenentwurf zur glattgebügelten Stadionbeschallung. Hier geht es nicht um Mitklatsch-Hymnen oder Marketing-Slogans, sondern um Haltung, Identität und gelebte Fankultur. Zwei CDs, randvoll mit Songs aus Punkrock, Streetrock und Metal, die Fußball so zeigen, wie er für

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