Deutschpunk

Kein Erbe, sondern Auftrag – Ausgestorben übergeben den Planeten mit Wucht [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Planetenübergabe“ setzen Ausgestorben ein Zeichen, das weit über bloßen Deutschpunk hinausgeht. Hier trifft die raue Kante klassischer Szene-Schule auf postpunkige Kühle und eine unverwechselbare Hamburger Haltung. Angeführt von Jens Rachut entsteht ein Werk, das nicht rückwärtsgewandt klingt, sondern wie ein Weckruf im Hier und Jetzt. Klartext mit Krach und Konsequenz „Planetenübergabe“ marschiert ohne Umwege […]

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Miau statt Midlife – SOKAE feiern den ganz normalen Wahnsinn [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Band mit Katze“ liefern SOKAE eine Single, die sich zwischen Selbstironie und Gitarrenbreitseite bewegt. Auf den ersten Blick klingt der Titel wie ein schräger Insiderwitz – doch genau darin liegt die Stärke. Die Band nimmt Alltagsbeobachtungen, dreht sie durch den Verstärker und macht daraus eine Hymne auf das Unangepasste. Fetter Sound trifft auf freche

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Wenn alles brennt – SENDESCHLUSS zünden den endgültigen Schnitt [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Abgebrannt“ eröffnen SENDESCHLUSS das nächste Kapitel ihres kommenden Albums „IRA“, das am 22.05.2026 erscheint. Die erste Single ist kein vorsichtiges Herantasten, sondern ein kontrollierter Flächenbrand. Hier wird nicht mehr geredet, hier wird entschieden – und zwar endgültig. Leidenschaft, Verlust und kein Weg zurück „Abgebrannt“ beginnt mit einem kleinen Funken und eskaliert zur lodernden Metapher.

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Steh auf und zeig dich – Nüchtern Unerträglich finden klare Worte [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit ihrer neuen Single „Wer ich bin“ schlagen Nüchtern Unerträglich ein deutliches Kapitel auf. Der Song kommt nicht schleichend, sondern aufrecht. Es geht um Selbstbehauptung, um das Nein zum Stillsein und um den Mut, sich nicht verbiegen zu lassen. Eine Nummer, die nicht tröstet, sondern stärkt. Identität unter Strom „Wer ich bin“ lebt von einer

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Kein Ausweg, kein Zurück – Dorfterror sprengen die Grenzen [ Review | Punk | Punkrock ]

Dorfterror melden sich mit voller Wucht zurück. „Welt zu klein“ ist keine höfliche Vorankündigung, sondern ein Faustschlag – direkt und ohne Umwege. Als nächste Single aus dem kommenden zweiten Album „Schreikinder“ (Release: 06.03.2026) macht der Track unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: nach vorne, laut und ohne Sicherheitsnetz. Enge Köpfe, große Explosion Der Song rast

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Kassensturz der Gefühle – Champagner Punx zerlegen mit „Shopping Queen“ die Illusion Liebe [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Shopping Queen“ liefern Champagner Punx gemeinsam mit Django Perico (Nüchtern Unerträglich) einen Song ab, der nicht streichelt, sondern trifft. Das ist Punkrock ohne Filter, ohne Rücksicht, ohne Beschönigung. Hier wird nicht um Verständnis gebettelt, hier wird abgerechnet – laut, direkt und mit offenem Visier. Ein Stück, das weh tut, weil es ehrlich ist, und

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Zwischen Endlichkeit und Aufatmen – Wegbier halten kurz inne [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Alles ist gut“ schlagen Wegbier keine leiseren, aber dafür  nachdenklichere Töne an, ohne ihre Direktheit zu verlieren. Die neue Single blickt dorthin, wo man sonst gern wegschaut: auf Vergänglichkeit, Abschied und das Wissen, dass Zeit nie selbstverständlich ist. Doch statt in Schwermut zu versinken, setzt der Song auf einen brüchigen Optimismus – roh, ehrlich

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Raus aus der Komfortzone – Punk schaut dem Jazz in die Augen [ Review | Punk | Jazz Punk | Punkrock ]

Mit „Spiel doch mal Jazz“ legt Zwakkelmann keinen klassischen Punkrock-Track vor, sondern einen selbstironischen Spiegel. Der Song wirkt wie ein Schulterklopfen und eine Ohrfeige zugleich: vertraut im Sound, unbequem in der Aussage. Hier geht es nicht um Anbiederung, sondern um ehrliche Selbstkritik aus dem Inneren der Szene. Routine, Reibung und ein augenzwinkernder Befreiungsschlag Musikalisch bleibt

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Offline schreien, online ersticken – KREPP ziehen den Stecker [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Lasst mich zurück“ melden sich KREPP lautstark zu Wort und treffen einen Nerv, der längst wund liegt. Der neue Song fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag aus einer Welt voller Filter, Fassaden und endloser Selbstinszenierung. Punkrock aus Hamburg und Paderborn, der nicht nur Lärm macht, sondern Fragen stellt – unbequem, direkt und ohne Rücksicht

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Neustart mit Dreck unter den Fingernägeln – Vier Meter Hustensaft bleiben laut [ Review | Punkrock | Punk | Deutschpunk ]

Vier Meter Hustensaft stehen mit „Dreckige Kohle“ an einem Wendepunkt – und genau das hört man. Nach personellen Umbrüchen und einer Phase der Neuorientierung meldet sich die Band nicht vorsichtig zurück, sondern mit erhobenem Kinn und angezerrten Verstärkern. Diese EP klingt nicht nach Suche, sondern nach Ankommen. Nach dem Beweis, dass Veränderung kein Bruch sein

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