TURBOBIER sind zurück und nehmen sich diesmal nichts Geringeres vor als die komplette Abschaffung des Werktags. „7-Tage-Wochenend“ ist kein Song, es ist ein Lebensmodell. Mit einem breiten Grinsen, erhobener Bierdose und maximaler Wiener Schmähkraft liefern sie den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „Das Leben is ein Oaschloch“ (VÖ: 01.05.2026).
Alltagssabotage mit Hymnenfaktor
Vom verpennten Montag bis zum verschlafenen Sonntag zerlegt „7-Tage-Wochenend“ die klassische Arbeitswoche mit Humor, Charme und ordentlich Schub nach vorne. Der Text sitzt wie ein gut geschriebener Krankenstandszettel: frech, treffsicher und voller Wahrheiten, die man sonst nur beim dritten Bier zugibt.
Musikalisch bleibt TURBOBIER ihrer Linie treu – rotziger Punkrock mit Mitsinggarantie, der sofort zündet und live eskaliert. Zwischen Homeoffice-Ironie, Wirtshausromantik und gepflegter Arbeitsverweigerung entsteht eine Hymne für alle, die sich lieber umdrehen als aufstehen. Einfach, direkt, verdammt effektiv.
Fazit: Die schönste Form von Widerstand
Mit „7-Tage-Wochenend“ liefern TURBOBIER den Soundtrack für alle, die keinen Bock auf Stechuhr, aber sehr wohl auf Lebensfreude haben. Ein Song, der Spaß macht, hängen bleibt und ganz nebenbei zum kollektiven Nichtstun aufruft. Wenn Revolution, dann bitte so: laut, lustig und mit Bier in der Hand.
Otte’s MEINUNG

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