Jahr: 2026

Glanz im Absturz – TORPEDO MAYER feiern „Die Schönheit des Scheiterns“ [ Review | Punk | Debütalbum ]

Mit ihrem Debütalbum „Die Schönheit des Scheiterns“ betreten TORPEDO MAYER die Bühne – und machen direkt klar, dass Perfektion hier keinen Platz hat. Statt glattgebügelter Songs gibt es ehrlichen, ungeschönten Punkrock, der das Stolpern nicht versteckt, sondern zelebriert. Ein Debüt welches ein deutliches Zeichen setzt: Fehler sind kein Makel, sondern Haltung. Zwischen Nostalgie und Vorwärtsdrang […]

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Charmant daneben – SOKAE entlarven mit „Pick Me Boy“ die netten Blender [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Pick Me Boy“ liefern SOKAE eine neue Single, die sich hinter eingängigem Punkrock nicht versteckt, sondern gezielt austeilt. Was auf den ersten Blick wie ein augenzwinkernder Track wirkt, entpuppt sich schnell als bissige Abrechnung mit einer ganz bestimmten Sorte Typ. Zwischen Selbstinszenierung und Entlarvung Musikalisch bleibt alles auf direktem Kurs: druckvoller, eingängiger Punkrock, der

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Gefühle statt Fassade – SYFF reißen mit „Boys In Touch With Their Emotions“ die Mauern ein [ Review | Punk | Hardcore Punk | Rock ]

Mit ihrer neuen EP „Boys In Touch With Their Emotions“ melden sich SYFF aus Koblenz zurück – und setzen ein klares Zeichen gegen die alte Härtepose im Punk. Hier wird nicht verdrängt, sondern offengelegt. Nicht weggeschrien, sondern durchgefühlt. Zwischen Leere, Druck und Zusammenhalt Musikalisch bleiben SYFF ihrem HC/Punk treu: druckvoll, direkt und mit ordentlich Vorwärtsdrang.

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Herz schlägt Maschine – Sedlmeir kontert mit „Technik of Love“ den kalten Fortschritt [ Review | Rock’n’Roll | Rock ]

Mit „Technik of Love“ schickt Sedlmeir einen ersten Vorboten seiner kommenden EP ins Rennen – und der hat es in sich. Zwischen ironischem Seitenhieb und ehrlicher Wärme entsteht ein Song, der sich bewusst gegen die sterile Perfektion moderner Technik stellt. Rock’n’Roll mit Haltung und Augenzwinkern Als Ein-Mann-Rock’n’Roll-Orchester bleibt Sedlmeir seinem Stil treu: reduziert, direkt und

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Vollgas gegen den Wachstumswahn – Käpt’N Picus drehen mit „Da geht noch mehr“ auf [ Review | Punk | Rock ]

Mit ihrer neuen EP „Da geht noch mehr“ setzen Käpt’N Picus ein klares Zeichen gegen das ewige „höher, schneller, weiter“. Statt mitzuschwimmen, treten sie auf die Bremse – und drücken gleichzeitig musikalisch das Gaspedal durch. Fünf Tracks, die antreiben statt anpassen Die EP liefert fünf Songs, die alles andere als zurückhaltend sind. Druckvoller Punkrock trifft

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Endlosschleife aus Lärm – Punk Life Balance zerlegen mit „Immer“ das Dauergequatsche [ Review | Punk | Punkrock ]

Mit „Immer“ setzen Punk Life Balance ein erstes Ausrufezeichen – und das trifft genau ins Herz des alltäglichen Wahnsinns. Eine Welt voller Stimmen, Meinungen und endlosem Gerede wird hier nicht nur beobachtet, sondern gnadenlos auseinandergenommen. Störgeräusche im System Musikalisch bleibt der Track klar auf Kurs: roher, direkter Punkrock ohne Umwege. Der Sound wirkt wie ein

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Leise Rebellion, laute Haltung – Flo LeBeau fordert „Give Me Some PMA“ [ Review | Rock | Akustik Punk | Punk ]

Mit „Give Me Some PMA“ zeigt Flo LeBeau, dass Widerstand nicht immer laut verzerrt sein muss. Gemeinsam mit Uli Sailor und Wick Bambix entsteht ein Song, der auf den ersten Blick reduziert wirkt – und gerade deshalb umso direkter trifft. Zwischen Zweifel, Trotz und Aufbruch Musikalisch bewegt sich der Track im akustischen Rock-Gewand, getragen von

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Ein Treffer, der sitzt – Disport Chaos feuern „Just One Shot“ ab [ Review | Hardcore Punk | Punkrock ]

Mit „Just One Shot“ legen Disport Chaos ihr erstes Album vor – und machen keine Gefangenen. Die Norddeutschen setzen auf direkten Hardcorepunk ohne Schnörkel, ohne Umwege und ohne doppelten Boden. Hier wird nicht lange aufgebaut, hier wird sofort gezündet. Druck, Tempo und klare Kante Neun Songs, die alle dasselbe Ziel verfolgen: nach vorne. Der Sound

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Kurz vor Mitternacht – JLP reißen mit „5 to 12“ das Hamsterrad ein [ Review | Alternative Rock | Rock ]

Mit „5 to 12“ liefern JLP eine Single, die genau dort ansetzt, wo viele nur kurz innehalten – kurz vor dem Punkt, an dem sich etwas ändern muss. Zwischen Druck, Routine und innerem Aufbegehren entsteht ein Song, der nicht lange fragt, sondern direkt ins Gefühl geht. Alternative Rock mit Seele und Rückgrat Musikalisch bewegen sich

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Neon gegen Stillstand – Die Enterbten zünden „Niemals Zu Spät“ [ Review | Punk | Rock ]

Mit „Niemals Zu Spät“ liefern Die Enterbten ein Debüt ab, das nicht um Erlaubnis fragt. Ihr selbsternannter Neonpunk ist keine leere Phrase, sondern ein klares Versprechen: Punk trifft New Wave, Vergangenheit trifft Gegenwart – und das Ganze knallt mit Ansage. Zwischen 80s-Flair und Gegenwartsdruck Schon nach wenigen Takten wird klar, wohin die Reise geht: kantige

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